Judohalle

Der Judo-Club Langenfeld e.V. hat seit 1974 die Möglichkeit in einer eigenen Judohalle zu trainieren. Dort befinden sich fast 300 m² Mattenfläche und über 100 m² sonstige Räumlichkeiten. Seit 2002 gibt es einen Vereinsraum mit integrierter Küche.

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Aus der Historie:

"Am 2. März 1974 wird die modernste Judohalle der Bundesrepublik Deutschland und die 13. Sporthalle der Stadt Langenfeld von Bürgermeister Hans Litterscheid eingeweiht. Zu Gast, außer vielen Prominenten, die sowjetische Nationalmannschaft. Technische Daten der Halle: 360 m², sonstige Räume 108 m², Mattenfläche 299 m², Baukosten 520.000,-- DM.“

„Manchmal ertappt man sich beim einem Wunschtraum, von dem man weiß, dass er nicht in Erfüllung gehen kann.“ Diesen Satz soll Hans-Peter Klöcker am 27. Februar 1970 ausgesprochen haben. Sein Wunsch war eine eigene Halle, nur für Judokas. Sein Traum sollte einer der wenigen sein, die wahr wurden: Ende 1970 beschloss der Rat der Stadt Langenfeld, irgendwann eine solche Halle zu bauen. Am 27. Januar 1972 wird der offizielle Beschluss gefasst, die „Judohalle“ zu bauen und die Mittel bereitzustellen. Baubeginn: März 1973. Die 330 Mitglieder können es noch nicht so recht glauben."



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